Deine Athleten produzieren mehr Daten, als dein Team sichten kann. Sonar Atlas führt sie zusammen, hebt per KI das Wesentliche hervor und macht aus Wearable-Daten bessere Trainingsentscheidungen.
Als Coach, Trainer oder Sportwissenschaftler weißt du längst, wie gutes Monitoring aussieht. Schwierig wird es erst über den gesamten Kader hinweg. Der eine synchronisiert eine Garmin. Die nächste trägt ihre Mahlzeiten in MyFitnessPal ein. Ein dritter trägt einen Oura Ring und öffnet die App nie, um nachzusehen. Von allein sprechen diese Zahlen nicht miteinander, und bis du sie in einer Tabelle zusammengetragen hast, ist der Moment zum Handeln meist vorbei.
Sonar Atlas bündelt verstreute Wearable-Daten eines ganzen Kaders in einer Athlete-Intelligence-Plattform. Trainer können teamweite Entwicklungen überfliegen, das Profil eines einzelnen Athleten analysieren oder Sonar AI in normaler Sprache eine Frage stellen, um Leistung besser zu verstehen.
Eine KI-Analyse ist nur so gut wie die Daten darunter. Wenn ein Athlet mit Garmin trainiert, eine andere einen Oura Ring trägt und ein dritter seine Mahlzeiten in MyFitnessPal einträgt, sollten Trainer nicht drei separate Logins brauchen, nur um Entwicklungen zu vergleichen.
Sonar Atlas synchronisiert Daten aus mehr als 600 Wearables, Apps und Geräten, darunter Apple Health, Google Health, Garmin, Oura und Strava. Schlaf, Workouts, Regeneration, Ernährung, Bestleistungen und Biomarker landen von da an im selben System.
Der Bereich Overview gibt Trainern eine Momentaufnahme des gesamten Kaders in Echtzeit: Durchschnittswerte für Recovery, Sleep, Strain, Stress und Nutrition im gewählten Zeitraum, Kaderentwicklungen über die Zeit, den Sync-Status aller verbundenen Geräte und die Athleten, um die man sich zuerst kümmern sollte. Die gesamte Analyse liegt in verdaulicher Form vor.

Eine Morgenrunde beginnt meist mit einer operativen Frage: Wo schaut das Team zuerst hin? Sonar AI kann alle aktiven Alerts im Kader öffnen und nach Priorität sortieren. So startest du bei den Ausnahmen, statt jedes Profil einzeln durchzugehen.
"Welche Athleten hatten drei Tage in Folge einen Recovery-Score unter 50?"
"Zeig mir alle, deren HRV diese Woche mehr als 15 % unter ihre Baseline gefallen ist."
"Wer hat sein Wearable in den letzten Tagen nicht synchronisiert?"
"Bei welchen Athleten ist die Trainingsbelastung im Wochenvergleich am stärksten gesprungen?"
Jede Antwort kommt als Alert-Karte zurück, die das Problem umreißt. Das Team kann das Athletenprofil öffnen und die Rohdaten prüfen, bevor es das Training anpasst.

Ein Alert sagt, was sich verändert hat. Die nächste Frage ist fast immer das Warum. Sonar AI kann die zusammenhängenden Verläufe eines Athleten an einer Stelle bündeln, sodass du das Muster siehst, statt vier einzelne Diagramme zu öffnen.
"Warum ist Kates Recovery diese Woche eingebrochen?"
"Steigt ihre Trainingsbelastung zu schnell an?"
Bei einer Athletin wie Kate liefert die erste Frage eine Erklärung statt nur einer Zahl. Ihre HRV liegt rund 12 % unter der Baseline, sie schläft im Schnitt 6 Stunden 4 Minuten statt der üblichen 7 Stunden 12 Minuten, während der Trainingsstrain konstant geblieben ist. Zusammen deuten diese Signale darauf hin, dass es eher an der Regenerationsqualität liegt als an der Belastung.
Eine Anschlussfrage prüft diese Annahme direkt. Sonar AI kann zeigen, dass ihre akute 7-Tage-Belastung um weniger als 6 % von der chronischen Belastung abweicht, ein plötzlicher Umfangssprung also unwahrscheinlich ist. Das gibt dem Team einen klaren Grund, an der Regeneration anzusetzen, statt reflexhaft den Wochenumfang zu kürzen.
Das Gespräch bleibt in einem Thread. Du kannst mit "zeig jetzt auch die HRV" oder "vergleich das mit letzter Woche" nachhaken, und Sonar AI behält den bisherigen Kontext. So kommt die Analyse voran, statt jedes Mal neu zu beginnen.
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Verschiedene Rollen brauchen verschiedene Ausgaben. Eine Sportwissenschaftlerin will vielleicht ein Diagramm, das die Richtung zeigt. Ein Athletiktrainer will eine kurze Zusammenfassung auf Kaderebene. Wer sich auf ein Athletengespräch vorbereitet, braucht die exakten Tageswerte.
"Stell Mia Torres' Recovery der letzten 30 Tage als Diagramm dar und hinterlege ihren typischen Bereich."
"Gib mir eine Tabelle mit Jordans exakten täglichen Sleep-Scores der letzten zwei Wochen, keinen Durchschnitt."
"Fass Recovery, Ruhepuls und HRV für Sam vor der Einheit am Freitag zusammen."
Sonar AI kann eine schriftliche Erklärung mit einem interaktiven Diagramm, einem Trendpanel, einer Athletenkarte oder einer aufklappbaren Tabelle verbinden, je nach Frage. Wird ein Wert über einen bestimmten Zeitraum geplottet, kann Atlas zusätzlich den typischen Bereich des Athleten hinter der Trendlinie hinterlegen. Veränderungen lassen sich so vor dem individuellen Normalbereich einordnen statt an einem generischen Zielwert.
Wearable-Daten werden erst dann richtig nützlich, wenn sich die Reaktion eines Athleten mit der tatsächlich geleisteten Arbeit verbinden lässt. Sonar AI kann die letzten Workouts abrufen, samt Aktivitätsart, Dauer, Distanz, Kalorien, Strain und Herzfrequenz, und daraus eine längere Umfangsübersicht bilden.
"Zeig mir Alex' Workouts der letzten zwei Wochen, sortiert nach Strain."
"Fass Alex' Trainingsumfang der letzten 90 Tage im Vergleich zu den 90 Tagen davor zusammen."
"Welche von Alex' Einheiten hatte diesen Monat die höchste durchschnittliche Herzfrequenz?"
Bewährt hat sich, mit der Liste der letzten Aktivitäten zu beginnen und dann in die Einheit hineinzugehen, die einen zweiten Blick verdient. Was früher eine wöchentliche Tabellenrunde war, sind heute ein paar direkte Fragen, und damit ein verlässlicher Weg, den geplanten Trainingsinhalt mit dem abzugleichen, was die Wearables der Athleten tatsächlich aufgezeichnet haben.
Kadervergleiche helfen zu entscheiden, wo man als Nächstes hinschaut. Sie sind ein Ausgangspunkt für die Analyse, keine Rangliste, wer der bessere Athlet ist. Sonar AI kann Personen anhand einer gewählten Kennzahl vergleichen, sodass Trainer sehen, wer sich verbessert, wer sich schwertut und wo ein Athlet aus dem Rahmen fällt.
"Sortiere den Kader nach Recovery-Verbesserung der letzten 30 Tage."
"Wer hatte diese Woche den größten Rückgang beim durchschnittlichen Schlaf?"
"Zeig die 5 Athleten, die diese Woche am dringendsten Aufmerksamkeit brauchen, und schlag individuelle Lösungen vor"
Damit ein Ranking nützlich ist, sollte die Frage sowohl eine Kennzahl als auch einen Zeitraum enthalten. Ohne diesen Kontext entsteht mehr Rauschen als Klarheit. Für breitere Gruppenanalysen lässt sich das Atlas Overview auch nach Kategorie oder Ziel filtern: Ansicht auf die relevante Kohorte eingrenzen, dann ein einzelnes Athletenprofil für den genaueren Blick öffnen.
Eine Athletin trackt ihre Aktivität vielleicht mit einer Apple Watch, den Schlaf mit einem Oura Ring und die Ernährung in einer dritten App. Im Tab Sources eines Athletenprofils zeigt Atlas jedes verbundene Gerät, wann es zuletzt synchronisiert hat und ob es aktiv Daten liefert. Alle Verbindungen sind verschlüsselt.
Melden mehrere Geräte denselben Wert, steuerst du über Sum, Average oder Max je Kennzahl, wie Atlas diese Messwerte zusammenführt. Schritte und Bewegungsminuten lassen sich zum Beispiel über die verbundenen Geräte summieren, während ein rollierender Wert wie die wöchentliche Cardio Load eher gemittelt wird. Das Panel zeigt außerdem, wie viele Geräte zu jeder Zahl beitragen. So wird klar, ob ein Wert aus einer einzelnen Quelle stammt oder aus mehreren.
Diese Aufbereitung gibt Sonar AI eine sauberere Grundlage für die Analyse von Wearable-Daten. Statt über getrennte Exporte zu arbeiten, analysiert die KI die Daten, die in Atlas bereits zusammengeführt sind. Wirkt eine Zahl schief, prüfst du im Tab Sources Sync-Lücken oder Ausreißergeräte, bevor du entscheidest, wie viel Gewicht du dem Wert gibst.

Sonar AI entfaltet seinen Nutzen als Teil eines festen Trainingsablaufs. Es hilft Teams, schneller zur richtigen Frage zu kommen, während Trainer und Fachkräfte weiterhin entscheiden, was die Antwort im Plan des einzelnen Athleten bedeutet.
Frag, wer Aufmerksamkeit braucht, sieh dir die Alerts mit der höchsten Priorität an und achte auf Sync-Probleme, bevor du den Trainingsplan des Tages anpasst.
Lass dir die Tagesübersicht eines Athleten geben und schau dann auf Schlaf, Regeneration und die letzten Einheiten. Hak nach, sobald du eine Veränderung findest, über die sich ein Gespräch lohnt.
Lass dir den Trainingsumfang der letzten 30 oder 90 Tage geben, vergleich ihn mit dem Zeitraum davor und sieh dir jeden Athleten an, dessen Verlauf den normalen Bereich verlassen hat.
Filtere im Bereich Overview nach der passenden Kategorie oder dem Ziel, sieh dir den Gruppenverlauf an und finde mit Sonar AI heraus, welche einzelnen Athleten die Veränderung treiben.
Entdecke Atlas und buch eine Demo, um zu sehen, wie Sonar deinen Klienten oder Athleten zu besseren Ergebnissen verhilft.
Dein Körper spricht. Hörst du zu? Sonar bündelt deine Wearables, Lifestyle- und Biomarker-Daten und macht daraus persönliche Insights und Erkenntnisse, die bislang nur Spitzensportlern und Biohackern vorbehalten waren. Über 250.000 Menschen in mehr als 170 Ländern vertrauen Sonar – die App schafft Klarheit bei Schlaf, Regeneration, Stress, Aktivität und Ernährung, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt. Sonar ist mehr als nur ein weiterer Health-Tracker. An der Columbia University in New York entstanden, verbindet Sonar die neuesten Erkenntnisse aus Medizin, Sport- und Datenwissenschaft mit AI-Engines, die aus Millionen Datenpunkten kontinuierlich feine Veränderungen und Muster herauslesen – damit du weißt, wann du Gas geben, wann du pausieren und worauf du als Nächstes achten solltest.

18. September 2026

18. September 2026
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