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    Die 10 größten Schlafmythen, an die du nicht mehr glauben solltest

    Von Sonar 6. Juli 2023

    Wie wichtig erholsamer Schlaf ist, lässt sich kaum überschätzen. Ob für die mentale oder die körperliche Gesundheit – ausreichend Schlaf ist entscheidend, um dein bestes Selbst zu sein. Rund um den Schlaf kursieren jedoch viele Mythen, die zu schlechten Gewohnheiten führen können. In diesem Blogbeitrag räumen wir mit den 10 hartnäckigsten Schlafmythen auf, damit du die Ruhe bekommst, die du brauchst und verdienst.

    Die 10 größten Schlafmythen, an die du nicht mehr glauben solltest

    Mythos Nr. 1: Schlaf lässt sich nachholen


    Viele Menschen glauben, dass sie unter der Woche verpassten Schlaf einfach am Wochenende nachholen können. Doch das ist ein Mythos. Der menschliche Körper funktioniert nicht wie ein Bankkonto – du kannst keine Schlafstunden einzahlen, um sie später abzuheben. Auch wenn du dich nach einem ausgiebigen Wochenende erholter fühlst, hat dein Körper die negativen Folgen des Schlafmangels während der Woche längst gespürt.




    Mythos Nr. 2: Schnarchen ist normal


    Schnarchen ist zwar weit verbreitet, aber keineswegs normal. Es kann auf eine Schlafapnoe hindeuten, eine ernsthafte Schlafstörung, die zu Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Schlaganfall führen kann. Außerdem beeinträchtigt Schnarchen die Schlafqualität und sorgt für Tagesmüdigkeit. Wenn du regelmäßig schnarchst, sprich mit deinem Arzt über eine Schlafuntersuchung.




    Mythos Nr. 3: Alkohol hilft beim Einschlafen


    Auch wenn Alkohol müde macht und dich schneller einschlafen lässt, stört er die Schlafqualität erheblich. Er führt zu häufigem Aufwachen in der Nacht und kann Schnarchen sowie Schlafapnoe begünstigen. Wenn du wirklich erholsam schlafen willst, verzichte vor dem Zubettgehen lieber auf Alkohol.




    Mythos Nr. 4: Fernsehen im Bett entspannt


    Viele glauben, Fernsehen im Bett helfe beim Entspannen und Einschlafen. Doch das blaue Licht elektronischer Geräte kann den Schlaf empfindlich stören. Es hemmt die Produktion von Melatonin, dem Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Wer abends zur Ruhe kommen möchte, sollte lieber ein Buch lesen oder ein warmes Bad nehmen.




    Mythos Nr. 5: Schlaflosigkeit bedeutet null Schlaf


    Schlaflosigkeit bedeutet nicht zwangsläufig schlaflose Nächte. Selbst wenn du ein paar Stunden im Bett liegst und dich hin und her wälzt, kann das je nach Umständen schon als Insomnie gelten. Wer das früh erkennt, kann sich die passende Behandlung suchen und seine Schlafqualität verbessern.




    Mythos Nr. 6: Es gibt das eine ideale Schlafpensum für alle


    Die empfohlene Schlafdauer für Erwachsene liegt zwar bei 7 bis 9 Stunden pro Nacht, doch der individuelle Bedarf ist sehr unterschiedlich. Manche Menschen brauchen mehr Schlaf, andere kommen mit weniger gut zurecht. Wichtig ist, auf deinen Körper zu hören und darauf zu achten, wie du dich tagsüber fühlst. Wenn du dich mit 6 Stunden Schlaf ausgeruht und wach fühlst, ist das vielleicht genau das Richtige für dich.




    Mythos Nr. 7: Man kann sich an weniger Schlaf gewöhnen


    Viele Menschen sind überzeugt, sie könnten sich antrainieren, mit weniger Schlaf auszukommen. Das stimmt jedoch nicht. Dein Körper braucht eine bestimmte Menge an Schlaf, um richtig zu funktionieren, und daran lässt sich nichts wegtrainieren. Wer sich dauerhaft den Schlaf entzieht, riskiert eine ganze Reihe gesundheitlicher Probleme.




    Mythos Nr. 8: Je älter du wirst, desto weniger Schlaf brauchst du


    Es stimmt zwar, dass sich das Schlafverhalten mit dem Alter verändert, aber die Annahme, ältere Menschen kämen mit deutlich weniger Schlaf aus, ist falsch. Senioren brauchen vielleicht etwas weniger Schlaf, aber für die Gesundheit ist erholsame Nachtruhe in jedem Alter wichtig. Sieben bis acht Stunden bleiben über alle Altersgruppen hinweg der Goldstandard.




    Mythos Nr. 9: Schäfchenzählen hilft beim Einschlafen


    So charmant das Bild der hüpfenden Schafe auch ist – diese Methode wirkt längst nicht so gut wie früher angenommen. Wirksamer ist es, den Kopf mit einer leicht ablenkenden Vorstellung zu beschäftigen, etwa indem du dir eine ruhige, friedliche Szene ausmalst. Die wolligen Springer dürfen also getrost in den Stall zurück!




    Mythos Nr. 10: Nickerchen sind etwas für Faule


    Nickerchen gelten oft als Zeichen von Faulheit – doch ihre Vorteile reichen weit über ein bisschen Extra-Schlaf hinaus. Kurze Nickerchen von 20 bis 30 Minuten steigern die Aufmerksamkeit, heben die Stimmung und fördern die Kreativität. Sogar die NASA fand heraus, dass schon ein 10-minütiger Power-Nap die Leistungsfähigkeit und Wachheit von Piloten verbessert. Wenn du also tagsüber einen schnellen Energieschub brauchst: Gönn dir ruhig ein Nickerchen!





    Ausreichend Schlaf ist die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden. Doch rund um das Thema kursieren viele Mythen, die zu schlechten Gewohnheiten verleiten. Wer diese Mythen kennt und versteht, wie wichtig gute Schlafhygiene ist, kann seine Schlafqualität spürbar verbessern und morgens erfrischt und voller Energie aufwachen. Eines ist sicher: Eine erholsame Nacht ist durch nichts zu ersetzen.

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    Dein Körper spricht. Hörst du zu? Sonar bündelt deine Wearables, Lifestyle- und Biomarker-Daten und macht daraus persönliche Insights und Erkenntnisse, die bislang nur Spitzensportlern und Biohackern vorbehalten waren. Über 250.000 Menschen in mehr als 170 Ländern vertrauen Sonar – die App schafft Klarheit bei Schlaf, Regeneration, Stress, Aktivität und Ernährung, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt. Sonar ist mehr als nur ein weiterer Health-Tracker. An der Columbia University in New York entstanden, verbindet Sonar die neuesten Erkenntnisse aus Medizin, Sport- und Datenwissenschaft mit AI-Engines, die aus Millionen Datenpunkten kontinuierlich feine Veränderungen und Muster herauslesen – damit du weißt, wann du Gas geben, wann du pausieren und worauf du als Nächstes achten solltest.

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